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  Projekt:
»Risk Management«
 
 
Kunde:
Eine führende Geschäftsbank in Nordeuropa

Aufgabenstellung:
Teilprojektleitung für die Anbindung sämtlicher risikorelevanter Handelspositionen (Handelslinien, WP-, Geldmarkt- und Derivategeschäfte) im Rahmen der Konzeption eines Intranet-basierten Systems zur ganzheitlichen Darstellung (alle Kredit und Handelspositionen) des Risikos einer Adresse.

Lösung:
Zusammenführung der Daten aus unterschiedlichen Systemwelten (und Zeitzonen) in einem Business Warehouse, das die Grundlage für die Segmentierung, Allokation und Berücksichtigung der juristischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge bietet.

DV-technische Beschreibung für die Realisierung einer komplexen Schnittstelle, die abhängig von den nächtlichen Marktbewertungsläufen, die Handelslinien und die darauf allokierten Geschäfte aufbereitet und an das zentrale Risikosystem liefert.

Vorteil für den Kunden:
Durch eine enge Verzahnung von fachlichen und technischen Themen und der Entwicklung eines Prototyps, konnte stets frühzeitig die Machbarkeit der einzelnen Anforderungen überprüft werden.

Eine Engagementsübersicht – selbst für stark verzweigte Großkunden – kann mit wenigen „clicks“ erstellt werden, was den Kreditvergabeprozess enorm beschleunigt und so einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der Bank leistet. Zudem wurden übergreifende Anforderungen (Basel II) erfüllt.

Durch die Einbeziehung der ausländischen Stützpunkte, stärkt die Bank damit auch die Geschäftsbeziehungen im globalen Geschäft.

 
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  Projekt:
»Fusion«
 
 
Kunde:
2 Landesbanken

Aufgabenstellung:
Migration von Handelsgeschäften, Handelslinien, Kundenstammdaten und juristischen Beständen auf die Zielsysteme der Fusionsarchitektur.

Lösung:
Basierend auf der Analyse verschiedener Zielausprägungen wurde eine für die Fusion optimale Systemlandschaft konzipiert und eingeführt. Die vom Auftraggeber vorgegebenen Rahmenbedingungen, wie Berücksichtigung von Investitionsschutz-Aspekten sowie dem Leitsatz "Migration vor Innovation" steckten einen engen Spielraum für die technische und zeitliche Umsetzung.

Vorteil für den Kunden:
Die Projektlaufzeit konnte durch die Nutzbarkeit von Entwicklungen in anderen Fusions-Projekten (Synergieeffekte) um 3 Monate verkürzt werden. Der Investitionsschutz konnte durch Erweiterungen und Releasewechsel von bestehenden Systemen erreicht werden. Der Erfolg für den Kunden wurde garantiert durch
  • umfangreiche Systemanalyse und -auswahlphase
  • durchgängiger Gesamtzusammenhang in Form von Rahmenkonzepten
  • perfektes Testmanagement
  • Produktivsetzung "in Time" und "in Budget"

 
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  Projekt:
»Outsourcing der WP-Abwicklung«
 
 
Kunde:
Transaktionsbank

Aufgabenstellung:
Aufnahme der ersten Mandanten im Back-Office, Übernahme sämtlicher Abwicklungsaufgaben inklusive Orderrouting, Migration der Bank- und Kundenstammdaten sowie sämtlicher Wertpapierdepotbestände. Festlegung des gesamten Workflows zwischen Outsourcer und Transaktionsbank unter besonderer Berücksichtigung der Schnittstellen sowie Migration der Bank- und Kundenstammdaten und sämtlicher Depotbestände.

Lösung:
Nach den Vorgesprächen wurde das generelle Vorgehen in dem Letter of Intent festgelegt. Dem LOI folgte der Rahmenvertrag, der die Grundlage der zukünftigen Zusammenarbeit während und nach der Umstellung bildete. Ausgehend von den analysierten Istprozessen des Outsourcers sind die Sollprozesse in mehreren Service Level Agreements festgelegt worden. Basierend auf schnell und gründlich geplanten Umstellungsprozessen sind die Systeme sowie Schnittstellen aufgebaut, die Workflows definiert und die Migration erfolgreich durchgeführt worden.

Vorteil für den Kunden:
Trotz eines nur fünfmonatigen Zeitraumes von der Entscheidung für die Umstellung bis zur Aufnahme der Produktion, sind die anvisierten Ziele sowohl auf Seiten des Outsourcers als auch des Kunden erreicht worden. Im Einzelnen sind dies
  • eine deutliche Reduzierung der Fixkosten für die Abwicklung des Wertpapiergeschäftes
  • Verbesserung der Abwicklungsqualität (CI, Kundenkommunikation)
  • Senkung der Fehlerquote und Kosten pro Geschäft

 
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  Referenzen  
 
  • Bankhaus Carl F. Plump & Co., Bremen
  • Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München
  • BNP Paribas Securities S.A., Frankfurt a. M.
  • Conrad Hinrich Donner Bank AG, Hamburg
  • DAB bank AG, München
  • Deutsche Bank AG, Frankfurt a. M.
  • Die Sparkasse Bremen AG
  • Dresdner Bank AG, Frankfurt a. M.
  • european transaction bank (etb), Frankfurt a. M.
  • HSH Nordbank AG, Hamburg – Kiel
  • Landesbank Hessen-Thüringen, Girozentrale, Fankfurt a. M.
  • T-Systems, Stuttgart
  • TxB Transaktionsbank GmbH, Frankfurt a. M., München
 
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